Transparenz: Beitrag der ARD für die Film- und Medienf?rderung

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Beitrag der ARD für die Film- und Medienf?rderung

Die ARD ist ein starker und verl?sslicher Partner der deutschen Filmwirtschaft. Rund 50 Millionen Euro flie?en j?hrlich aus den Rundfunkbeitr?gen, die die Landesrundfunkanstalten erhalten, an die Filmf?rderungsanstalten des Bundes und der L?nder.

So unterstützt die ARD zum einen die Filmf?rderungsanstalt des Bundes (FFA) j?hrlich mit insgesamt rund 9,3 Millionen Euro. Die FFA hat u.a. die Aufgabe, den deutschen Film zu f?rdern und die Strukturen der Filmwirtschaft zu verbessern. In ihrem inzwischen 12. Film- / Fernsehabkommen mit der FFA hat sich die ARD im November 2016 erneut bereiterkl?rt, bis 2021 die gesetzlich vorgeschriebene Filmabgabe freiwillig auf 5,5 Millionen Euro aufzustocken und Media-Leistungen in H?he von 1,5 Millionen Euro sowie 2,3 Millionen Euro für Gemeinschaftsproduktionen bereit zu stellen. Damit zahlt die ARD auch in Zukunft freiwillig mehr in die Filmf?rderung des Bundes ein, als es die gesetzliche Grundlage verlangt und sorgt für Kontinuit?t und Verl?sslichkeit.

Neben der überregionalen F?rderung hat sich in den letzten Jahren in einigen Bundesl?ndern eine regionale Filmf?rderung entwickelt. Auch daran sind in vielen F?llen Rundfunkanstalten beteiligt: so der BR am FilmFernsehFonds Bayern GmbH (FFF), der HR an der Hessischen Filmf?rderung (HFF-hr), der MDR an der Mitteldeutsche Medienf?rderung GmbH (MDM). Der NDR gibt F?rdergelder in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein und ist gemeinsam mit Radio Bremen an der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH beteiligt, der RBB unterstützt die Filmf?rderung der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, der SWR beteiligt sich an der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und der WDR an der Film- und Medienstiftung NRW. Gemeinsam setzen die Landesrundfunkanstalten der ARD im Jahr rund 40 Millionen Euro für die regionalen Film- und Medienf?rderungseinrichtungen ein – u.a. über Rückflussmittel und Vorwegabzüge gem?? § 40 Rundfunkstaatsvertrag. Genaue Rahmenbedingungen hierfür definieren die entsprechenden Landesgesetzgebungen.

Stand: 26.02.2020, 00.00 Uhr

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